In Cloud-Ausschreibungen und Lieferantenfragebögen steht seit Jahren dieselbe Pflichtangabe: der Standort der Server. Die Antwort lautet inzwischen fast immer „Frankfurt“ oder „in der EU“, und sie ist in aller Regel zutreffend. Große Anbieter betreiben eigene Regionen in Deutschland, und über die Region lässt sich vertraglich festlegen, in welchem Rechenzentrum Daten gespeichert und verarbeitet werden.
Bemerkenswert ist, was diese Antwort offenlässt. Der Speicherort sagt, wo Daten liegen. Er sagt nicht, welche Rechtsordnung den Betreiber zur Herausgabe zwingen kann und wer aus welchem Land auf die Daten zugreift. Das sind eigene Fragen mit eigenen Rechtsgrundlagen. Wer sie unter dem Stichwort „Datenstandort“ zusammenfasst, bekommt mit dem Hinweis auf Frankfurt eine richtige Antwort auf etwas, das er nicht wissen wollte.
Die DSGVO schreibt keinen Cloud-Datenstandort in Deutschland vor. Ein Speicherort in Deutschland oder der EU bewirkt, dass das Hosting bei einem EU-Anbieter selbst keine Übermittlung in ein Drittland nach Kapitel V DSGVO ist. Er regelt aber nicht, wer auf die Daten zugreifen kann: Der US CLOUD Act (18 U.S.C. § 2713) verpflichtet Anbieter zur Herausgabe von Daten in ihrem Besitz, Gewahrsam oder unter ihrer Kontrolle, unabhängig vom Speicherort. Fernzugriffe aus Drittländern und die Befolgung einer Herausgabeanordnung sind nach Auffassung des Europäischen Datenschutzausschusses ihrerseits Übermittlungen. Entscheidend sind deshalb Konzernzugehörigkeit, Zugriffswege, Schlüsselhoheit und der Umgang mit Behördenersuchen.
Datenresidenz und Zugriffshoheit sind zwei Eigenschaften
Datenresidenz beschreibt den vertraglich zugesicherten Ort, an dem Daten gespeichert, verarbeitet und gesichert werden. Zugriffshoheit beschreibt, wer über diese Daten rechtlich und technisch verfügen kann: der Kunde, der Betreiber, dessen Konzernmutter, deren Personal in anderen Ländern und die Behörden, denen einer davon unterliegt. Die erste Eigenschaft hängt am Rechenzentrum, die zweite am Unternehmen, das es betreibt.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fragt danach, ob Daten in ein Drittland gelangen. Das US-Recht fragt danach, wer die Daten kontrolliert. Eine Region in Frankfurt wirkt deshalb auf die europäische Rechtsfrage, aber kaum auf die amerikanische. Wer beide in einer Frage bündelt, verliert genau die Stelle, an der das Risiko liegt.

Was Kapitel V der DSGVO regelt
Kapitel V (Art. 44 bis 50 DSGVO) knüpft jede Übermittlung personenbezogener Daten in ein Drittland an Bedingungen: einen Angemessenheitsbeschluss der Kommission (Art. 45), geeignete Garantien wie Standardvertragsklauseln (Art. 46) oder eine Ausnahme nach Art. 49. Wann eine Übermittlung vorliegt, hat der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) in den Leitlinien 05/2021, Fassung vom 14. Februar 2023, an drei Kriterien festgemacht: Eine Stelle, die für die Verarbeitung der DSGVO unterliegt, legt Daten gegenüber einer anderen Stelle offen oder macht sie ihr zugänglich, und diese andere Stelle sitzt in einem Drittland.
Daraus folgt der Nutzen einer EU-Region: Speichert und verarbeitet ein in der EU ansässiger Anbieter die Daten ausschließlich hier, ist das Hosting selbst keine Übermittlung. Daraus folgt aber auch ihre Grenze, denn das dritte Kriterium fragt nach dem Sitz des Empfängers, nicht nach dem Ort der Daten.
Fernzugriff: Die Daten bleiben, die Übermittlung findet statt
Greift eine Stelle aus einem Drittland aus der Ferne auf in der EU gespeicherte Daten zu, etwa für den Support, liegt nach Beispiel 11 der EDSA-Leitlinien 05/2021 eine Übermittlung vor. Wie selbstverständlich dieser Fall im Betrieb großer Plattformen ist, zeigt die Herstellerdokumentation zur EU Data Boundary von Microsoft. Der Anbieter sagt darin zu, Kundendaten in EU und EFTA zu speichern und zu verarbeiten, und listet zugleich Ausnahmen auf. Den Zugriff von Personal außerhalb der Grenze stuft er selbst als Übermittlung nach europäischem Datenschutzrecht ein, obwohl die Daten in der Infrastruktur innerhalb der EU Data Boundary verbleiben.
Das ist keine Eigenheit eines Anbieters, sondern die Folge eines Betriebsmodells mit weltweit verteilten Entwicklungs-, Betriebs- und Supportteams. Für die Prüfung heißt das: Die Liste der Länder, aus denen Personal zugreifen kann, sagt über die DSGVO-Lage mehr als die Liste der Rechenzentren.
Der CLOUD Act knüpft an Kontrolle an, nicht an Orte
Der Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act von 2018 hat in das US-Recht über gespeicherte Kommunikation eine Vorschrift eingefügt, die heute als 18 U.S.C. § 2713 gilt. Danach muss ein Anbieter elektronischer Kommunikations- oder Rechendienste Inhalte und kundenbezogene Daten in seinem Besitz, Gewahrsam oder unter seiner Kontrolle („possession, custody, or control“) aufbewahren, sichern oder herausgeben, und zwar „regardless of whether“ sie innerhalb oder außerhalb der Vereinigten Staaten liegen.
Anknüpfungspunkt ist der Anbieter und seine Verfügungsgewalt. Ob Daten, die eine europäische Tochtergesellschaft speichert, als unter der Kontrolle einer US-Muttergesellschaft gelten, ist eine Frage des US-Rechts und des Einzelfalls. Die gewählte Region ist dafür kein Kriterium. Frankfurt beantwortet also die Frage nach Kapitel V, aber nicht die Frage, ob ein US-Gericht den Betreiber zur Herausgabe verpflichten kann.
Wo sich beide Rechtsordnungen widersprechen
Für diesen Konflikt hat die DSGVO eine eigene Vorschrift. Nach Art. 48 dürfen Urteile und Behördenentscheidungen eines Drittlands, die eine Übermittlung oder Offenlegung verlangen, nur anerkannt oder vollstreckt werden, wenn sie auf einer internationalen Übereinkunft wie einem Rechtshilfeabkommen beruhen. Der EDSA hat in seinen Leitlinien zu Art. 48 klargestellt, was gilt, wenn eine Stelle in der EU ein solches Ersuchen trotzdem beantwortet.
„Unabhängig davon, ob eine einschlägige internationale Übereinkunft besteht, gilt, dass wenn ein Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter in der EU ein Ersuchen einer Drittlandbehörde um personenbezogene Daten erhält und beantwortet, ein solcher Datenfluss eine Übermittlung im Sinne der DSGVO darstellt und mit Artikel 6 sowie den Bestimmungen von Kapitel V im Einklang stehen muss.“
Europäischer Datenschutzausschuss, Leitlinien 02/2024 zu Artikel 48 DSGVO, Version 2.1, angenommen am 4. Juni 2025
Auf US-Seite gibt es ein Gegenstück nur eingeschränkt. Nach 18 U.S.C. § 2703(h) kann ein Anbieter binnen 14 Tagen beantragen, eine Anordnung aufzuheben oder zu ändern, wenn die Herausgabe gegen das Recht einer „qualifying foreign government“ verstoßen würde, also eines Staates mit einem Abkommen nach dem CLOUD Act. Das US-Justizministerium führt solche Abkommen mit dem Vereinigten Königreich und Australien; für die EU verzeichnet es die Wiederaufnahme der Verhandlungen im März 2023 (Übersicht abgerufen im Oktober 2026). Die folgende Tabelle ordnet die typischen Konstellationen den Regeln zu, die sie entscheiden.
| Konstellation | Durch EU-Region geklärt | Maßgebliche Regel |
|---|---|---|
| EU-Anbieter speichert und verarbeitet ausschließlich in Frankfurt | Ja, keine Übermittlung | Kapitel V DSGVO, EDSA-Leitlinien 05/2021 |
| Supportpersonal greift aus einem Drittland zu | Nein, Übermittlung | EDSA-Leitlinien 05/2021, Beispiel 11 |
| US-Behörde verlangt Herausgabe vom Anbieter | Nein | 18 U.S.C. § 2713 |
| EU-Stelle befolgt das Ersuchen | Nein, Übermittlung | Art. 48 DSGVO, EDSA-Leitlinien 02/2024 |
| Behördenzugriff auf nicht personenbezogene Daten | Nein | Art. 32 Data Act |
| Grundlage für Datenflüsse in die USA | Nein | Art. 45 (Data Privacy Framework) oder Art. 46 DSGVO |
Das Data Privacy Framework ist eine Rechtsgrundlage, kein Schutzschild
Für Übermittlungen an US-Unternehmen gilt seit dem 10. Juli 2023 der Angemessenheitsbeschluss der Kommission zum EU-US Data Privacy Framework. Er erlaubt Datenflüsse an Unternehmen, die sich unter dem Rahmenwerk zertifiziert haben. Beide Vorgänger hat der Gerichtshof gekippt, zuletzt den Privacy Shield mit dem Urteil Schrems II vom 16. Juli 2020 (C-311/18).
Das Gericht der EU hat die Nichtigkeitsklage des französischen Abgeordneten Philippe Latombe am 3. September 2025 abgewiesen (T-553/23). Es bestätigte ein angemessenes Schutzniveau zum Zeitpunkt des Beschlusses und betonte, dass die Kommission den US-Rechtsrahmen fortlaufend überwachen und den Beschluss bei Änderungen aussetzen, ändern oder aufheben kann. Latombe hat Rechtsmittel eingelegt; das Verfahren ist beim Gerichtshof unter C-703/25 P anhängig.
Für die Cloud-Prüfung zählt die Reichweite: Das Framework beantwortet, ob Daten an einen zertifizierten US-Empfänger fließen dürfen, etwa beim Fernzugriff. Einen Zugriff verhindert es nicht. Fällt es weg, braucht jeder solche Datenfluss eine andere Grundlage, typischerweise Standardvertragsklauseln nach Art. 46 DSGVO.

Die EU-Tochter und die befolgte Anordnung
Viele Anbieter betreiben ihre europäischen Regionen über eine Tochtergesellschaft mit Sitz in der EU. Diesen Fall beschreibt Beispiel 12 der EDSA-Leitlinien 05/2021: Ein dänischer Verantwortlicher beauftragt die EU-Tochter eines Konzerns mit Mutter im Drittland, und niemand außerhalb der EU hat Zugriff. Die Beauftragung ist keine Übermittlung. Befolgt die Tochter aber ein Ersuchen einer Drittlandbehörde, ist diese Offenlegung eine Übermittlung nach Kapitel V. Handelt sie dabei gegen die Weisungen des Kunden, gilt sie nach Art. 28 Abs. 10 DSGVO für diese Verarbeitung selbst als Verantwortliche.
Der EDSA leitet daraus eine Prüfpflicht vor Vertragsschluss ab. Nach Art. 28 Abs. 1 DSGVO dürfen nur Auftragsverarbeiter eingesetzt werden, die hinreichende Garantien bieten, und zu deren Zuverlässigkeit zählt laut Leitlinien auch, ob Drittlandsrecht sie an der Erfüllung ihrer Pflichten hindern kann. Die Konzernstruktur gehört damit in die Auswahlentscheidung.
Nicht nur personenbezogene Daten: der Data Act
Die DSGVO schützt nur personenbezogene Daten. Konstruktionsunterlagen, Kalkulationen oder Maschinendaten fallen nicht darunter, sind für die Zugriffsfrage aber oft heikler. Für sie gilt seit dem 12. September 2025 die EU-Datenverordnung (Data Act). Ihr Kapitel VII (Art. 32) verpflichtet Anbieter von Datenverarbeitungsdiensten, angemessene technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen zu treffen, um einen Zugriff von Drittstaatsbehörden auf in der Union gespeicherte nicht personenbezogene Daten zu verhindern, wenn er mit Unionsrecht oder nationalem Recht kollidieren würde.
Ohne internationale Übereinkunft ist ein solcher Zugriff nach Darstellung der Kommission nur unter Bedingungen zulässig, darunter eine begründete und verhältnismäßige Entscheidung im Rechtssystem des Drittstaats. Damit wird Zugriffshoheit auch für Unternehmen zur Vertragsfrage, die kaum personenbezogene Daten in der Cloud halten.
Was ein C5-Testat dazu sagt und was nicht
Der Kriterienkatalog C5 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist in Deutschland der gängige Prüfmaßstab für Cloud-Dienste. Schon C5:2020 verlangt in den Kriterien BC-01 und BC-05 Angaben zur Gerichtsbarkeit, zu den Datenstandorten und zum Umgang mit Ermittlungsanfragen staatlicher Stellen und nennt den CLOUD Act ausdrücklich als Beispiel. Der Katalog hält aber auch fest, dass der Wirtschaftsprüfer über diese Angaben kein Prüfungsurteil abgibt. Das Testat macht die Rechtslage transparent, es bewertet sie nicht.
Der am 7. April 2026 veröffentlichte C5:2026 schärft genau diese Stelle. Kriterium GC-01 fragt neben Rechtsordnung und Regionen nun nach dem Land, in dem die oberste Muttergesellschaft eingetragen ist. GC-05 verlangt sieben Angaben zu Behördenersuchen, darunter, ob der Anbieter Kundendaten entschlüsseln kann, wie viele Ersuchen aus welchen Ländern eingehen und wie oft daraufhin Daten herausgegeben wurden.
Die Fragen, die der Vertrag beantworten sollte
Aus dem Mechanismus ergibt sich eine andere Liste als die übliche Standortabfrage. Sie lehnt sich an die Kriterien des C5:2026 an und lässt sich jedem Anbieter stellen, unabhängig von seiner Herkunft.
- Konzern und Recht. Anwendbares Recht des Vertragspartners und das Land, in dem die oberste Muttergesellschaft eingetragen ist (GC-01).
- Zugriffswege. Länder, aus denen Personal des Anbieters oder seiner Unterauftragnehmer auf Kundendaten, Protokolle und Supportfälle zugreifen kann, samt Übermittlungsgrundlage.
- Schlüsselhoheit. Ob der Anbieter Kundendaten unverschlüsselt speichert oder entschlüsseln kann (GC-05).
- Umgang mit Ersuchen. Prüfung der Rechtsgrundlage, Information des Kunden, soweit rechtlich zulässig, und Widerspruchsmöglichkeit (INQ-02, GC-05).
- Rückfallebene. Die Übermittlungsgrundlage für den Fall, dass der Angemessenheitsbeschluss für die USA entfällt.
Die Antworten gehören in Leistungsbeschreibung und Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht in eine Vertriebspräsentation. Erst dort sind sie prüfbar und durchsetzbar.
Was die Unterscheidung nicht leistet
Die Trennung von Datenresidenz und Zugriffshoheit ersetzt keine rechtliche Bewertung im Einzelfall. Wie schwer ein möglicher Behördenzugriff wiegt, hängt von Art und Schutzbedarf der Daten und von den technischen Maßnahmen ab. Der EDSA verlangt, solche Risiken auch dann bei den Pflichten nach Art. 24, 28 und 32 DSGVO zu berücksichtigen, wenn formal keine Übermittlung vorliegt.
Ebenso wenig wird der Speicherort wertlos. Eine EU-Region erspart für das Hosting selbst die Übermittlungsprüfung nach Kapitel V. Sie ist nur die Antwort auf eine von zwei Fragen.

Häufige Fragen
Schreibt die DSGVO einen Cloud-Datenstandort in Deutschland vor?
Nein. Die DSGVO enthält keine Pflicht, personenbezogene Daten in Deutschland oder der EU zu speichern. Sie regelt in Kapitel V (Art. 44 bis 50), unter welchen Bedingungen Daten in Drittländer übermittelt werden dürfen. Speichert ein EU-Anbieter ausschließlich in der EU, ist das Hosting selbst keine Übermittlung. Fernzugriffe aus Drittländern bleiben Übermittlungen.
Gilt der CLOUD Act auch für Daten in einem Rechenzentrum in Frankfurt?
Der CLOUD Act (18 U.S.C. § 2713) verpflichtet Anbieter, die US-Recht unterliegen, zur Herausgabe von Daten in ihrem Besitz, Gewahrsam oder unter ihrer Kontrolle, unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb der USA gespeichert sind. Maßgeblich ist der Anbieter, nicht der Ort des Rechenzentrums. Ob das auch Daten einer EU-Tochter erfasst, richtet sich nach US-Recht und dem Einzelfall.
Ist der Fernzugriff eines Supports aus den USA eine Datenübermittlung?
Ja. Nach Beispiel 11 der Leitlinien 05/2021 des Europäischen Datenschutzausschusses ist der Fernzugriff einer Stelle im Drittland auf in der EU gespeicherte Daten eine Übermittlung nach Kapitel V DSGVO, auch wenn die Daten das Rechenzentrum nicht verlassen. Sie braucht eine Grundlage wie den Angemessenheitsbeschluss zum Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln.
Ist das EU-US Data Privacy Framework nach dem Latombe-Urteil sicher?
Das Gericht der EU hat die Klage gegen den Angemessenheitsbeschluss vom 10. Juli 2023 am 3. September 2025 abgewiesen (T-553/23). Rechtskräftig ist das nicht: Der Kläger hat Rechtsmittel beim Gerichtshof eingelegt (C-703/25 P). Zudem kann die Kommission den Beschluss bei Änderungen des US-Rechts aussetzen oder aufheben. Als Alternative bleiben Standardvertragsklauseln nach Art. 46 DSGVO.
Was sagt ein BSI-C5-Testat über den Zugriff von Behörden aus?
Der C5 verlangt Angaben zu Gerichtsbarkeit, Datenstandorten und dem Umgang mit Ermittlungsanfragen; im C5:2026 kommen das Land der obersten Muttergesellschaft, die Fähigkeit zur Entschlüsselung und Zahlen zu Ersuchen hinzu. Nach C5:2020 gibt der Wirtschaftsprüfer über diese Rahmenangaben kein Prüfungsurteil ab. Das Testat schafft Transparenz, die Bewertung bleibt beim Kunden.
Quellen
- Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO) — Art. 28 und Kapitel V (Art. 44 bis 50)
- EDSA, Leitlinien 05/2021 zum Verhältnis von Art. 3 und Kapitel V DSGVO, Version 2.0 vom 14.02.2023 — Übermittlungsbegriff, Beispiele 11 und 12
- EDSA, Leitlinien 02/2024 zu Artikel 48 DSGVO, Version 2.1 vom 04.06.2025 — Ersuchen von Drittlandbehörden
- 18 U.S.C. § 2713 (Cornell LII) — Herausgabepflicht unabhängig vom Speicherort
- 18 U.S.C. § 2703 (Cornell LII) — Aufhebungsantrag nach Abs. h, Frist 14 Tage
- US-Justizministerium, CLOUD Act Resources — Abkommen mit Vereinigtem Königreich und Australien, EU-Verhandlungen
- Europäische Kommission, EU-US data transfers — Angemessenheitsbeschluss vom 10.07.2023
- Gericht der EU, Pressemitteilung Nr. 106/25 vom 03.09.2025 — Urteil T-553/23, Latombe / Kommission
- Gerichtshof der EU, Rechtssache C-703/25 P — Rechtsmittel gegen T-553/23
- Gerichtshof der EU, Pressemitteilung Nr. 91/20 vom 16.07.2020 — Urteil C-311/18 (Schrems II)
- Microsoft, Dokumentation zur EU Data Boundary — Fernzugriff als Übermittlung (Herstellerangabe)
- Europäische Kommission, Data Act explained — Kapitel VII, Geltung seit 12.09.2025
- BSI, Kriterienkatalog C5:2020 — BC-01, BC-05, INQ-01 bis INQ-04
- BSI, C5:2026 Criteria Catalogue — GC-01 und GC-05
- BSI, C5 – Ältere Versionen — Anwendung von C5:2026 ab Prüfzeiträumen mit Ende am oder nach dem 01.06.2027




































